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PROJEKT PARTNER
Austrian Standards International – Standardisierung und Innovation
Austrian Standards ist die österreichische Organisation für Standardisierung und Innovation, Mitglied des Europäischen Komitees für Normung CEN, der Internationalen Normungsorganisation ISO und des European Telecommunication Standards Institute ETSI. Wir managen die Entwicklung von Standards in unterschiedlichen Bereichen und vernetzen Akteur:innen aus allen Branchen, denn Standards leben von inhaltlichem Austausch, Praxiserfahrung und laufenden Reviews. Als Tor zu einem weltweiten Standardisierungsnetzwerk verfolgen wir das Ziel, vielfältiges Know-how zu einer gemeinsamen, breit akzeptierten Empfehlung zu verknüpfen. Dadurch stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft Österreichs.
Wir bringen unsere Expertise in das Projekt ein, indem wir gemeinsam mit den Projektpartner bestehende und in Ausarbeitung befindliche AI-Standards auf ihre Umsetzbarkeit prüfen, essenzielle Lücken in der Standardisierung identifizieren und neue Standards aus FAIR AI anregen. Zudem bringen wir das Wissen aus dem globalen Netzwerk der Standardisierung in das Projekt ein.
Unsere Motivation, am FAIR AI-Projekt teilzunehmen, liegt in der praxisnahen Erforschung bestehender und in Ausarbeitung befindlicher Standards im KI-Bereich, da Standards insbesondere durch den AI Act zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Wir freuen uns, mit unserem Standardisierungs-Know-How einen Beitrag zur Entwicklung und zum Einsatz vertrauenswürdiger KI zu leisten.
Brantner Österreich GmbH
Die heutige Brantner Gruppe geht auf das 1936 gegründete Traditionsunternehmen der Familie Brantner zurück. Es wird in dritter Generation am Gründungsort Krems an der Donau geführt. Brantner verfügt heute über 65 Niederlassungen und Joint Ventures in fünf Ländern und beschäftigt rund 2.745 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Mit Brantner green solutions denken wir die Entsorgung von Abfällen neu und haben uns deshalb voll und ganz der Kreislaufwirtschaft verschrieben. Die Abfälle von heute sind die Ressourcen von morgen: So viele Wertstoffe wie möglich werden durch Recycling und Upcycling einer neuen Verwendung zugeführt. Der ständige Austausch mit Kunden und Partnern und die kontinuierliche Effizienzsteigerung machen uns zu einem Innovationstreiber und führendem Unternehmen in der Abfallwirtschaft. Wir setzen auf unsere jahrzehntelange Erfahrung und sind über Landesgrenzen hinweg erfolgreich.
Mit Brantner logistic solutions setzen wir auf jahrzehntelange Erfahrung und sind damit auch weit über den EU-Raum hinaus erfolgreich tätig. Wir bewegen derzeit über 200 Fahrzeuge, ca. 160 davon im internationalen und über 40 Fahrzeuge im nationalen Verkehr. Die Verteilung der Warenströme erfolgt über die Tochterfirma, die STL Logistics. Diese betreibt 3 Lager mit über 11.000m².
Mit Brantner Real Estate & Investment sind wir im Immobilienbereich tätig und setzen beim Verkauf, der Vermietung und Verwaltung von Wohnungen und Häusern auf nachhaltige und umweltbewusste Nutzungskonzepte.
DIBIT Messtechnik GmbH
Dibit Messtechnik GmbH ist ein auf Tunnelvermessung spezialisiertes Ingenieurbüro mit dem Sitz in Innsbruck. Mit ca. 65 Mitarbeiter:innen ist Dibit weltweit führend in der Entwicklung von 3D-Scannern und Softwareanwendungen für den Tunnelbau. Zu den Alleinstellungsmerkmalen gehören photogrammetrische Hochgeschwindigkeitsscanner, die mit bis zu 100 km/h eingesetzt werden können und Spezialsoftware für Oberflächenanalysen von Tunnelbauwerken. Die hochauflösenden Fotoaufnahmen der Scanner ermöglichen es, Risse >= 0,3mm zu erkennen und zu analysieren. Als Dienstleister führt Dibit weltweit Tunnelscans durch, u.a. im Rahmenvertrag mit der Deutschen Bahn.
Im Rahmen von FAIR-AI möchten wir einen aktiven Beitrag zur Erstellung von KI-Standards geben und das Verständnis zum Umgang mit KI bezogenen ethischen und rechtlichen Fragestellungen zu fördern.
Dazu bringen wir unsere Kompetenzen in der KI gestützten Analyse von Infrastrukturbauwerken ein, sowie unsere Erfahrungen in der Entwicklung von KIs zur Detektion von Schadstellen im Tunnel. Während FAIR-AI arbeiten wir mit unserem Forschungspartner Joanneum Research Digital an der Verbesserung von KIs zur Analyse von Tunnelobjekten (z.B. Lampen, Beschilderung, etc.) und flächigen Schädigungen (z.B. Betonabplatzungen, Rostfahnen, Sinterkrusten, etc.).
Wir freuen uns gemeinsam mit erfahrenen Playern aus Praxis und Entwicklung einen Schritt in die Richtung der fairen Anwendung von KIs zu gehen.
eutema GmbH
FAIR-AI is a great opportunity for eutema as a strategic technology consultancy with a focus on AI, technology strategy, and ethics. It is great to work with so many experts from both research and businesses.
The insights from the first year are many and it will be great to see how we help develop ethical AI for innovation. eutema is proud to be part of this endeavour.
The FAIR-AI project is fascinating as it is a deep-dive into AI technology development, in innovative applications, while investigating proper alignment with ethics. As experts in AI ethics and digital humanism we are fascinated by the real-world applications developed in the project.
FH Technikum Wien
Die Fachhochschule Technikum Wien (FHTW) ist mit 4.500 Studierenden und 15.000 Absolventen Österreichs führende Fachhochschule für Technik und Digitalisierung. Sie bietet 15 Bachelor- und 21 Masterstudiengänge an. Das
Kompetenzfeld AIDA (Artificial Intelligence and Data Analytics) konzentriert sich mit verschiedenen Unternehmenspartnern auf die praktische Anwendung von KI und Machine Learning. Derzeit betreibt AIDA Projekte mit mehr als 25 Projektpartnern in verschiedenen Bereiche von Infrastruktur (Transport, Energie) bis hin zu Bildung und Medizin.
In FAIR-AI trägt die FHTW zum einen bei der Implementierung der Projektergebnisse in Ausbildungsformate für Unternehmen und Hochschulen bei, und zum anderen ist sie Forschungspartner bei den Use Cases zgl. Energienetze.
Unsere Motivation, am FAIR AI-Projekt teilzunehmen, liegt in den technischen Herausforderungen bei der Entwicklung von vertrauenswürdiger KI wie Bias, Robustheit und Erklärbarkeit. Die Projektergebnisse wollen wir in Ausbildungsformate für Unternehmen und Hochschulen implementieren.
Wir freuen uns, zur Förderung von vertrauenswürdige KI in Unternehmen und Ausbildung beizutragen.
Fabasoft R&D GmbH
In der einzigartigen Fabasphere vereint Fabasoft ausgewählte Software Solutions und setzt kundenspezifische Fachanwendungen für alle Branchen um. Zahlreiche namhafte Privatunternehmen und Organisationen der öffentlichen Verwaltung vertrauen seit mehr als drei Jahrzehnten auf die Qualität und Erfahrung von Fabasoft.
Die Produkte dienen der Digitalisierung, Vereinfachung, Beschleunigung und Qualitätssteigerung von Geschäftsprozessen unter Einsatz spezieller KI Use Cases. Sie umfassen den Eingang, die Strukturierung, die team- und prozessorientierte Bereitstellung, die Bearbeitung und Erledigung, die sichere Aufbewahrung und das kontextsensitive Finden aller Geschäftsunterlagen sowie die Erstellung und Bereitstellung von Inhalten für unterschiedliche Publikationskanäle. Hinzu kommt die digitale, nachhaltige Wissensvermittlung auf Basis neurowissenschaftlicher Erkenntnisse.
FH St. Pölten ForschungsGmbH
St. Pölten University of Applied Sciences (UAS) was founded in 1996 as one of the first Universities of Applied Sciences in Austria. The project FairAI is pursued by the Center of Artificial Intelligence at the St. Pölten UAS, whose vision is to advance AI research and develop novel and innovative solutions that bring tangible benefits to individuals, businesses, society, and the environment.
In FairAI we contribute our expertise on Human-Centric AI, Trustworthy AI and AI Ethics to the project. We participate in different case studies in the project, investigate bias in AI and bias mitigation and support the consortium on ethical questions in the development and on the use of AI.
AI is currently transforming almost every commercial and industrial sector as well as our private lives. Thereby, next to great novel opportunities a number of risks and problems become evident. Our primary motivation and aim in the project is thus to target problematic aspects and effects of AI and to develop strategies to incorporate ethical concepts and principles into the development of AI solutions.
FH Salzburg
Die FH Salzburg ist eine praxisorientierte Hochschule für angewandte Wissenschaften mit rund 3.200 Studierenden und etwa 450 Lehrenden und Mitarbeitenden. Sie verbindet Forschung, Lehre und Innovation an der Schnittstelle von Technologie, Kreativität und Gesellschaft. Das Digital Realities Lab des Departments Creative Technologies ist Teil des FAIR-AI-Konsortiums und widmet sich der Forschung in vier zentralen Bereichen: Augmented & Virtual Reality, Hybrid Play & Learning Environments, Future Interfaces und Generative Artificial Intelligence.
Im Projekt FAIR-AI untersucht das Team der FH Salzburg, wie Künstliche Intelligenz fair, transparent und verantwortungsvoll gestaltet werden kann. Mit der Optimierung der Methode Iter-RAG erforschen sie einen Ansatz sicher Halluzinationen in KI-Modellen zu vermeiden. Dieser wird im Kontext von Chatbots sowie domain-specific languages implementiert. Darüber hinaus arbeiten sie an praktischen Werkzeugen und Methoden, die ethische Prinzipien und rechtliche Rahmenbedingungen (etwa aus dem EU AI Act) in reale KI-Entwicklungsprozesse überführen.
JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH
Die JOANNEUM RESEARCH entwickelt Lösungen und Technologien für Wirtschaft und Industrie in einem breiten Branchenspektrum und betreibt Spitzenforschung auf internationalem Niveau. Mit über 500 Mitarbeitenden an sechs Standorten bilden wir mit den Ländern Steiermark, Kärnten und Burgenland eine starke und hochinnovative Forschungsachse Süd. Wir sind nicht nur bestens in internationale Forschungsnetzwerke und -kooperationen eingebunden, sondern leben Internationalität in allen Bereichen des Unternehmens.
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) ist eine zentrale außeruniversitäre Einrichtung für Grundlagenforschung in Österreich. Sie wurde 1847 gegründet und hat ihren Sitz in Wien.
Ihre Hauptaufgaben sind:
die Förderung exzellenter Grundlagenforschung in Natur-, Technik-, Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften,
die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern,
sowie die internationale Vernetzung der österreichischen Forschung.
Die ÖAW betreibt zahlreiche eigene Forschungsinstitute und Forschungseinheiten im In- und Ausland und ist zugleich eine Gelehrtengesellschaft: Renommierte Forscherinnen und Forscher werden als Mitglieder gewählt, was die Akademie auch zu einem Forum des wissenschaftlichen Austauschs macht.
onlim GmbH
Conversational AI und insbesondere Chatbots und Sprachassistenten sind mehr als ein neues Tool. Es geht um einen vollumfänglichen Transformationsprozess, der die Art und Weise, wie wir Informationen einholen und Wissen verwalten, nachhaltig verändert.
Während Informationen und Daten heute in Unternehmen noch oft in sogenannten Datensilos vorhanden sind und es keinen automatisierten Zugriff auf diese Informationen gibt, bietet Onlim Unternehmen mit seiner Conversational AI-Plattform und Knowledge-Graph-Technologie eine automatisierte Lösung für genau diese Herausforderungen!
Als Spin-Off der Universität Innsbruck sind Onlims KI-basierende Chatbots und Sprachassistenten, immer ganz automatisch auf dem letzten Stand der Technik.
MD meinDienstplan GmbH
Die MD meinDienstplan GmbH ist ein österreichisches Software-Unternehmen mit Sitz in 1010 Wien (Renngasse), das sich auf digitale Lösungen für Dienstplanung, Zeiterfassung und Personalmanagement spezialisiert hat.
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Burgenland GmbH
Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Burgenland GmbH zeichnet sich in der Forschung und Lehre durch Interkulturalität und Regionalität, Innovation und Forschungstradition aus. Mit unserem interdisziplinären Team freuen wir uns Teil dieses Projektes zu sein, um an der Mitentwicklung von neuen Technologien mitzuwirken, um vor allem die rechtlichen und sozialen Aspekte einzubringen.
Wir bringen unsere Expertise in der Zusammenarbeit mit Praxispartner*innen, in der Rechtsberatung und in der Entwicklung von Lehr-Lern-Arrangements ein.
Siemens Aktiengesellschaft Österreich
ist die österreichische Tochtergesellschaft des deutschen Technologiekonzerns Siemens. Das Unternehmen gehört zu den führenden Technologie- und Industrieunternehmen in Österreich und ist seit über 145 Jahren im Land aktiv.
Siemens Österreich ist eine lokale Tochtergesellschaft der Siemens AG, eines globalen Technologiekonzerns mit Schwerpunkten in Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung.
Geschäftsfelder und Fokus
Siemens Österreich bietet ein breites Portfolio an Produkten, Systemen und Dienstleistungen und konzentriert sich insbesondere auf:
Elektrifizierung & Energietechnik: Lösungen zur Energieerzeugung, -übertragung und -verteilung sowie energieeffiziente Systeme.
Automatisierung & Digitalisierung: Technologien für Industrieautomation, Fertigung, Gebäudeautomation und digitale Transformation.
Industrie & Infrastruktur: Steuer- und Regeltechnik, Kommunikationstechnik, industrielle Systeme.
Gesundheitstechnologie: Technologien und Services im medizinischen Bereich über verbundene Einheiten wie Siemens Healthineers.
Technische Universität WienSiemens Aktiengesellschaft Österreich
Die Technische Universität Wien (TU Wien) ist eine der bedeutendsten technisch-naturwissenschaftlichen Universitäten Europas und die größte technische Hochschule Österreichs. Sie wurde 1815 gegründet und hat ihren Hauptsitz im Zentrum von Wien.
Die TU Wien ist auf Ingenieur-, Natur- und Computerwissenschaften spezialisiert. Ihr Studienangebot umfasst Bachelor-, Master- und Doktoratsstudien in Bereichen wie Architektur und Raumplanung, Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik, Mathematik, Physik, Chemie sowie Verfahrenstechnik.
Die TU Wien ist Teil mehrerer europäischer Forschungsnetzwerke und engagiert sich stark im Technologietransfer, etwa durch Ausgründungen (Spin-offs), Patente und Kooperationen mit Start-ups. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen und technologischen Entwicklung Österreichs.
Mit rund 30.000 Studierenden aus vielen Nationen, einer langen Tradition und einem klaren Blick auf zukünftige gesellschaftliche Herausforderungen steht die TU Wien für technischen Fortschritt, wissenschaftliche Exzellenz und internationale Wettbewerbsfähigkeit.
Wirtschaftsuniversität Wien
Die Wirtschaftsuniversität Wien (WU Wien) ist eine der größten und renommiertesten wirtschaftswissenschaftlichen Universitäten Europas. Sie wurde 1898 gegründet und befindet sich seit 2013 am modernen WU Campus Wien im Prater, einem der größten zusammenhängenden Universitätscampusse Europas.
Die WU Wien ist auf Wirtschafts-, Sozial-, Rechts- und Wirtschaftsinformatik-wissenschaften spezialisiert. Ihr Studienangebot umfasst Bachelor-, Master- und Doktoratsprogramme, viele davon werden auf Englisch angeboten, was die starke internationale Ausrichtung der Universität unterstreicht.
Besonders bekannt ist die WU für ihre Triple-Crown-Akkreditierung (EQUIS, AACSB und AMBA), die nur wenige Business Schools weltweit besitzen und die höchste Qualitätsstandards in Lehre und Forschung bestätigt.
Mit mehreren tausend Studierenden aus über 100 Ländern, einem innovativen Campusdesign und einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit, Digitalisierung und gesellschaftliche Verantwortung ist die WU Wien ein zentraler Akteur im österreichischen und internationalen Hochschulraum.
Research Institute AG & Co KGFH Technikum Wien
Das Research Institute ist ein Forschungszentrum an der Schnittstelle von Technik, Recht und Gesellschaft, das sich aus multi- und interdisziplinärer Perspektive mit Fragen des Grundrechtsschutzes im digitalen Zeitalter beschäftigt und neben der wissenschaftlichen Forschung auch in der Beratung und Lehre tätig ist. Unser Schwerpunkt umfasst technische, rechtliche und organisatorische Aspekte von Datenschutz und Datensicherheit ebenso wie Fragen zu Folgenabschätzungen, Cybercrime, Künstlicher Intelligenz und Netzpolitik.
Wir bringen unsere Expertise in das Projekt ein, indem wir bestehende projektrelevante Rechtsinstrumente evaluieren (insbesondere den kürzlich in Kraft getretenen AI Act) und darauf basierend ein rechtliches Tool entwickeln, das zur Rechtskonformität der Entwicklung und des Einsatzes von KI-Systemen beitragen soll. Im Sinne eines „bottom-up“-Ansatzes arbeiten wir eng mit den Industriepartnern zusammen, um die teils abstrakten Regelungen praxisnah zu veranschaulichen und daraus Erkenntnisse abzuleiten, die praktische Relevanz besitzen und generalisierbar sind.
Unsere Motivation, am FAIR AI-Projekt teilzunehmen, liegt dabei genau in dieser praxisnahen Erforschung neuer Regelungen im KI-Bereich, da rechtliche Expertise auf diesem Gebiet in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen wird.
Wir freuen uns daher, mit unserem rechtlichen Know-How einen Beitrag zur Entwicklung und zum Einsatz vertrauenswürdiger KI zu leisten.
Semantic Web Company GmbH
Semantic Web Company is the leader in semantic AI solutions for industrial use. For over 15 years, we have been advancing technology to enable our customers to leverage machine learning, NLP and graph technologies at the core of our semantic technologies. The names may change, but not the challenges. We are proud to have risen from pioneer to market leader. We innovate and act sustainably.
SCHEIBER Solutions GmbH
Die SaaS-Lösung, OPTIVICE.energy von SCHEIBER solutions GmbH umfasst eine Plattform, die Unternehmen und Energiegemeinschaften hilft ihren Energieverbrauch effizient zu planen und zu optimieren. Auf Basis von KI-basierten 7-Tages-Prognosen ermöglichen wir eine intelligente Beeinflussung von Flexibilitäten und eine optimale Nutzung erneuerbarer Energien. Unser Ziel dabei ist es, flexible Verbraucher in Zeiten erneuerbarer Erzeugung zu aktivieren und damit die Autarkie und den Nutzungsgrades in der Energiegemeinschaft zu maximieren. Als Teil des FAIR AI-Projekts bringen wir unsere Expertise in KI-gestützter Energieoptimierung und digitalen Services für Energiesysteme ein. Wir möchten dezentrale Energiesysteme wie Energiegemeinschaften dabei unterstützen, Energieflüsse effizienter zu gestalten, Verbrauch und Erzeugung besser auszubalancieren und nachhaltige Lösungen voranzutreiben (SDG 7). Unsere Motivation zur Teilnahme liegt in der Überzeugung, dass Standards im Bereich KI immer wichtiger werden und wir möchten aktiv dazu beitragen, faire und nachvollziehbare KI-Lösungen für Energiesysteme zu entwickeln. Wir freuen uns darauf, im FAIR AI-Projekt mit starken & innovativen Partnern zusammenzuarbeiten und gemeinsam den Einsatz von KI fairer zu gestalten!Software Competence Center Hagenberg GmbH
Das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) ist ein österreichisches COMET-Zentrum mit rund 130 Mitarbeitern und einem Fokus auf Software und Data Science. Gegründet 1999, treibt das SCCH exzellente Forschung und praxisnahe Lösungen voran, insbesondere in den Bereichen ML-Engineering, Testmethoden und Zertifizierung.
Im FAIR-AI-Projekt bringt das SCCH seine Expertise in die Entwicklung von praxisnahen KI-Anwendungsszenarien ein, insbesondere im Bereich der Kreislaufwirtschaft in Kooperation mit Brantner. Darüber hinaus übernimmt das SCCH eine führende Rolle bei der Analyse von Risiken in KI-Modellen und der Entwicklung von Monitoring-Werkzeugen. Mit seinem Fachwissen im Bereich KI-Systementwicklung trägt das Zentrum dazu bei, robuste und zertifizierungsfähige Methoden zu etablieren. Zusätzlich unterstützt das SCCH die Bereiche Evaluation und Standardisierung, Sensibilisierung für vertrauenswürdige KI und die Verbreitung von Forschungsergebnissen in Bildung und Industrie.
Die Motivation zur Teilnahme am FAIR-AI-Projekt liegt in der Möglichkeit, die führende Rolle des SCCH in der Entwicklung und Zertifizierung von KI-Methoden weiter zu stärken. Durch die enge Kooperation mit Partnern wie dem TÜV Austria und der Johannes Kepler Universität Linz wird höchste Qualität sichergestellt, während praxisnahe Lösungen für vertrauenswürdige KI-Anwendungen entwickelt werden.
Das SCCH freut sich darauf, durch gebündelte Forschung und starke Kooperationen einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Umsetzung von FAIR-AI zu leisten.